Zum Inhalt springen
VISUELL Blogbeitrag: VISUELL-Kalender 2020: Seitenansicht des Kalenders, sieht aus wie Bienenstreifen in gelb und schwarz
VISUELL Blogbeitrag: Schmetterlingswiese: Zwei Schmetterlinge auf einer Holztafel mit Informationen
VISUELL Blogbeitrag: Kaffeegenuss: In ein Glas voll Kaffee wird Milch als Latte-Art gegossen
VISUELL Blogbeitrag: Titelstory des DeinsMeinsUnsers: Denise Ritzmann und ihr Team stehen vor ihrem Auto
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung London: Street Art an einer Hauswand
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Astana zur EXPO: Eine 100 Meter hohe Kugel aus Glas auf dem EXPO-Gelände
VISUELL Blogbeitrag: ADAC Luftrettung in Ulm mit dem Christoph 22: Claudia Reich steht am gelben Helikopter Christoph 22
VISUELL Blogbeitrag: Dreharbeiten für STAHL CraneSystems: Eine Filmklappe wird vor einem Kamerassistenten hochgehalten
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Innsbruck und München: Das VISUELL Team steht auf dem Dach des Olympiastadions in München
VISUELL Blogbeitrag: Pflanzenfotografie: Detailaufnahme pinke Blume
VISUELL Blogbeitrag: Event unterm Dach– das Olivenöl-tasting: Olivenöl wird auf einen Löffel geleert
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in der Rapunzelwelt: Annika von VISUELL beim Kochkurs
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Oslo: Meer mit Wellen von oben
VISUELL Blogbeitrag: VISUELL-Kalender 2021: Coverseite – Aufschrift: Wort und Form
01.01.2020

Kalender 2020 | Summm

Liebevoll nennen wir es das Mammut-Projekt oder auch das Projekt bei dem wirklich nichts hürdenfrei lief. Und wenn wir sagen wirklich nicht hürden­frei, dann meinen wir das auch so. Aber mal ganz von Anfang an:
Was wir nun in den Händen halten können, nach über 3 Monaten Planung, Konzeption, Gestaltung und Druck ist unser wundervoll summendes Kalender­buch 2020 zum Thema „Bienen“. Ein Ausbildungs­projekt von Johannes und mir. In den vergangenen Monaten sind wir komplett in die Welt der Bienen abgetaucht, haben faszinierende Fakten zu den kleinen summenden Tierchen gesammelt und uns diese auch in Live angesehen, bei unserem Besuch beim Imker, gleich zu Beginn des Projektes. Unsere spannendsten, kuriosesten und faszinierendsten Erkenntnisse haben wir in Grafiken und Texten aufbereitet um den Bienen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Vor allem viel Herzblut, Liebe fürs Detail und auch unzählige Stunden des Überlegens, Verwerfens und manchmal auch Verzweifelns liegen hinter uns. Zugegebenermaßen besonders leicht haben wir uns es nicht gemacht. Ein quadratisch-mittig geteiltes Kalender­buch, handgebunden mit schwarz-gelb durchgefärbtem Papier aus England und das nur für die obere Hälfte. Dazu kommt eine Schweizer Broschur, unterschiedliche Grammaturen des Papiers und die damit verbundene Berechnung der Menge von naturweißen Seiten für das untere Bündel, nicht zu vergessen die Laserung auf dem Cover und die Schwierigkeit mit Weiß auf Schwarz zu drucken. – Puh, gar nicht mal so wenig oder? Dennoch ist es ein Projekt auf das wir besonders stolz sind, denn egal ob das Editorial gleich zu Beginn, die Grafiken und Texte auf den Innenseiten, oder das Aussehen der Laserung auf dem Cover – von vorne bis hinten waren wir bei allen Entscheidungen und bis zum Schluss bei der Druck­abnahme dabei und somit für unser Projekt verantwortlich. 
Gelernt haben wir dabei eine ganze Menge, so sollte man niemals glauben, dass die Laufrichtung eines Papiers für solch ein Projekt gänzlich unwichtig ist oder, dass bereits gelagerte Papierbögen in jedem Fall einwandfrei sind und nach dem Druck alles in trockenen Tüchern ist – kleiner Spoiler – dem ist eindeutig und definitiv nicht so :)
Vor allem zeigt dieses Kalender­buch jedoch, dass durch Teamwork und den Glaube daran, dass ein wunderbares Produkt entstehen kann auch jede noch so fiese Hürde genommen werden kann. Dabei sind wir auch den Helferlein des VISUELL-Teams dankbar, denn egal ob Text, Typografie, kleineren aber auch mittelgroßen Krisen und Problemchen war stets jemand an unserer Seite um uns zu unterstützen.
Nun freuen wir uns auf ein summendes Jahr 2020!

Patricia Bischof & Johannes Eitelbuß

VISUELL Blogbeitrag: VISUELL-Kalender 2020: Detailansicht gelbe Seiten - Aufschrift: Bienenschutz
VISUELL Blogbeitrag: VISUELL-Kalender 2020: Seitenansicht des Kalenders, sieht aus wie Bienenstreifen in gelb und schwarz
VISUELL Blogbeitrag: VISUELL-Kalender 2020: Seitenansicht des Kalender eine Hälfte weiß, die andere gelb/schwarz gestreift. Cuverlaserung: SUMMM
VISUELL Blogbeitrag: VISUELL-Kalender 2020: Aufteilung des Kalenderbuchs in gelbe und eine weiße Seiten in der Hälfte
 VISUELL Blogbeitrag: VISUELL-Kalender 2020: Seitenansicht des Kalenders, obere Hälfte schwarz mit weißer Bienen-Illustration, untere Hälfte gelb-weißer Kalender 2020
VISUELL Blogbeitrag: VISUELL-Kalender 2020: Vorderansicht Kalenderbuch schwarzes Cover mit Laserung SUMMM mit gelb durchscheinendem Hintergrund
VISUELL Blogbeitrag: VISUELL-Kalender 2020: Aufteilung des Kalenderbuchs in gelbe Seite mit schwarzen Illustrationen und einer weiße Seite in der anderen Hälfte
VISUELL Blogbeitrag: VISUELL-Kalender 2020: Seitenansicht des Kalender eine Hälfte weiß, die andere gelb/schwarz gestreift. Cuverlaserung: SUMMM
12.08.2020

Die Schmet­terlings­wiese

Es herrscht ein reges Summen und Brummen auf der Wiese hinter dem StadtPalais. Der gepflegte, grüne Rasen wurde in nur wenigen Tagen in ein wildes Paradies für Schmetterlinge, Bienen und andere Insekten verwandelt. Die Wiese trägt nun den Namen „Hermanns Schmetterlingswiese“. Doch wer ist eigentlich Hermann? 
Hermann ist der große, knallig pinke Schmetterling, der inmitten der Wiese thront. Er begleitet die Besucher*innen ab dem 26. September 2020 durch die Escape-Ausstellung „Stuttgart in der verlorenen Zeit“, die wir von VISUELL gestalten. 
Damit sich alle schon vorab auf die Schmetterlings­thematik einstimmen können, durfte ich unterschiedliche Holz­schilder für die Wiese gestalten. Auf diesen Schildern stellen sich Hermanns Freunde, also verschiedene Schmetterlings­arten, vor. Im Prozess habe ich so einiges über die bunten Falter gelernt, das ich noch nicht wusste. 
Schmetterling ist nicht gleich Schmetterling. Natürlich unterscheiden sie sich in eher offensichtlichen Merkmalen wie Größe, Form und Farbe. Aber auch darüber hinaus gibt es viele Unterschiede zwischen den Arten. Manche Falter bevorzugen die Wärme, während sich andere lieber in kühleren Gebieten aufhalten. Sogenannte „Wander­falter“ verbringen den Winter sogar im warmen Süden. Es gibt jedoch auch andere Taktiken, um dem Winter zu entfliehen, wie beispielsweise auf einem Dach­boden zu überwintern. 
Die schlauen Flattertiere haben auch viele kreative Ideen, um sich vor Feinden zu verstecken. Das Tagpfauenauge schützt sich mit Hilfe einer optischen Täuschung vor seinen Fress­feinden. Wenn dieser schöne Tagfalter seine Flügel ausklappt, werden die großen Augen­flecken sichtbar. Auf seine Feinde wirken die Flecken wie die Augen eines großen Tieres. 
Und auch in der Wahl des Nektars ist so mancher Schmetterling anspruchsvoll und ernährt sich ausschließlich von seiner „Leibspeise“. Weit vorn im Rennen ist der Sommerflieder, auch Schmetterlings­flieder genannt. Aber auch Disteln sind sehr beliebt. Wer sich also auch in seinem Garten an den schönen Tierchen erfreuen möchte, sollte sich das für den nächsten Besuch im Garten­center unbedingt merken. Es lohnt sich!

Aline Wißmann

VISUELL Blogbeitrag: Schmetterlingswiese: Foto eines Schmetterlings
 VISUELL Blogbeitrag: Schmetterlingswiese: Schmetterling auf einer Holztafel
VISUELL Blogbeitrag: Schmetterlingswiese: Detailaufnahme Informationstafel mit Neon-pinker Schrift - Aufschrift: Emila, das Tagpfauenauge
VISUELL Blogbeitrag: Schmetterlingswiese: Große Informationstafel vor dem StadtPalais - Aufschrift: Entdecke Hermanns Schmetterlinge
VISUELL Blogbeitrag: Schmetterlingswiese: Detailaufnahme Informationstafel Ecke - Aufschrift: StadtPalais-Musuem für Stuttgart
VISUELL Blogbeitrag: Schmetterlingswiese: Detailaufnahme Informationstafel mit Neon-pinker Schrift - Aufschrift: Clara, der Distelfalter
21.04.2022

Kaffeegenuss

Ein ganz normaler Morgen in unserem schönen Hinterhof-Haus im Herzen Stuttgarts. Für die meisten führt der erste Gang des Tages zur Sieb­träger­maschine im licht­durchfluteten Dach­geschoss. Das Geräusch der Kaffee­mühle hallt durch alle Stock­werke, der angenehme Duft strömt ins Treppen­haus und zieht weitere Kolleginnen und Kollegen an. Nach dem ersten gemeinsamen Kaffee sind wir bereit, in den Tag zu starten.
Aber nicht nur morgens wird bei VISUELL Kaffee getrunken. Egal ob vor der Präsentation, während dem Meeting oder nach dem Tischkicker-Turnier in der Mittags­pause – Kaffee ist unser treuer Begleiter. Beim gemeinsamen Kaffee lernen wir uns immer besser kennen, teilen auch mal etwas Persönliches oder fragen um Rat. Man munkelt, dass sich so manches „Problem“ nach einer Tasse Kaffee in Luft aufgelöst hat.
Kaffee trinken bedeutet genießen, innehalten, mal kurz Abstand von den alltäglichen Heraus­forderungen gewinnen und den Kopf frei­bekommen … bevor es weitergeht mit dem pulsierenden Alltag in unserem Studio.
Und weil wir einen so hohen Kaffee­konsum haben, liegt es nahe, dass wir uns mit der Herkunft unseres Kaffees beschäftigen. Unsere Kaffee­bohnen beziehen wir von der Mókuska Kaffeerösterei – denn nicht nur beim Design legen wir großen Wert auf Qualität. Das Mókuska steht für Specialty Coffee. Das bedeutet: Transparenz entlang der gesamten Wertschöpfungs­kette, faire Löhne und die strenge Qualitäts­kontrolle des Roh­kaffees. So können wir unseren Kaffee guten Gewissens genießen und ganz nebenbei noch ein lokales Unternehmen unterstützen.

Aline Wißmann

VISUELL Blogbeitrag: Kaffeegenuss: Mitarbeiterin Aline steht an der Kaffee-Ecke bei VISUELL im Studio
VISUELL Blogbeitrag: Kaffeegenuss: Detailaufnahme von Kaffeebohnen
VISUELL Blogbeitrag: Kaffeegenuss: Mitarbeiterin Aline steht an der Kaffee-Ecke bei VISUELL im Studio
VISUELL Blogbeitrag: Kaffeegenuss: Kaffee wird an einer Siebträgermaschine produziert
VISUELL Blogbeitrag: Kaffeegenuss: Mitarbeiterin Aline steht an der Kaffee-Ecke bei VISUELL im Studio
VISUELL Blogbeitrag: Kaffeegenuss: In ein Glas voll Kaffee wird Milch als Latte-Art gegossen
06.08.2019

Driften am Nürburgring

Als ich den Reiß­verschluss des Overalls zuziehe, wird mir doch etwas mulmig. Neben mir steht mit blubberndem Motor „Killer-Hermine“ – knallrot/hellgrün lackiert, tief, breit, 600 PS, 800 Newtonmeter – und wartet darauf, dass ich in ihr eine Runde über die Müllenbach­schleife des Nürburg­rings drifte. Natürlich werde nicht ich dieses Höllen­geschoss fahren, sondern Denise Ritzmann, amtierende Driftkönigin Europas. Im Gegensatz zu mir weiß Denise, was sie da tut. Ich frage mich, ob meine enthusiastische Zusage zur Taxifahrt doch etwas vorschnell war, als ich die anderen Autos über die Strecke driften sehe, die Reifen quietschen höre und der Geruch nach verbranntem Gummi in meiner Nase kitzelt. Todesmutig nehme ich dennoch auf dem Beifahrer­sitz Platz. Helm auf, Gurt festziehen. Kontrolle: sitzt, wackelt nicht und hat auch kein bisschen Luft. So soll’s sein – los geht’s! Auf der ersten Geraden drückt Denise das Gas­pedal durch und Killer-Hermines Schub drückt mich ordentlich in den Sitz. Als das Heck in der ersten Links­kurve des Michael-Schuhmacher-S ausbricht, haben wir etwa 150 km/h drauf (das schätzt Denise, es gibt keinen Tacho). Schalten, einlenken, gegen­lenken, Hand­bremse ziehen, Gas geben, einlenken in die folgende Rechts­kurve. Denise reagiert schnell und präzise, hat das Fahr­zeug total unter Kontrolle. Schneller als ich denken kann haben wir auch schon die letzte Kurve der Müllenbach­schleife passiert. Der Innen­raum füllt sich mit Reifenabrieb-Grobstaub und auf meinem Gesicht macht sich ein Grinsen breit. Nochmal!
Nach zwei weiteren Runden ist das freie Training des Nürburgring Drift Cups vorbei. Alexander, Laureen und ich verbringen noch einige Stunden im Fahrer­lager, machen Fotos und durchlöchern Denise und ihr Team mit Fragen. Wir lernen viel über die Drift­königin, den Drift­sport und diese Leiden­schaft, die hier im Fahrer­lage alle teilen. Es macht Spaß, einen Einblick in eine uns bisher fremde Welt zu erhalten und die Geschichten der Menschen einzu­fangen. 
Neugierig geworden? Unsere Reportage über Denise Ritzmann erscheint im kommenden Magazin „Deins Meins Unsers“ des ADAC Baden-Württemberg. 

Daniela Peuckert

VISUELL Blogbeitrag: Titelstory des DeinsMeinsUnsers: Ein driftendes rot/grünes Auto zieht eine Staubwolke hinter sich her
VISUELL Blogbeitrag: Titelstory des DeinsMeinsUnsers: Laureen Seider von VISUELL fährt mit Denise Ritzmann eine Runde in ihrem Auto
VISUELL Blogbeitrag: Titelstory des DeinsMeinsUnsers: Die Strecke des Nürburgrings
VISUELL Blogbeitrag: Titelstory des DeinsMeinsUnsers: Denise Ritzmann beim Driften in ihrem Auto
VISUELL Blogbeitrag: Titelstory des DeinsMeinsUnsers: Denise Ritzmann schaut aus dem Fenster ihres roten Autos
VISUELL Blogbeitrag: Titelstory des DeinsMeinsUnsers: VISUELL unterhält sich mit Denise Ritzmann auf der Rennstrecke
VISUELL Blogbeitrag: Titelstory des DeinsMeinsUnsers: Laureen Seider mit Denise Ritzmann
VISUELL Blogbeitrag: Titelstory des DeinsMeinsUnsers: VISUELL macht Fotos von Denise Ritzmann auf der Rennstrecke
VISUELL Blogbeitrag: Titelstory des DeinsMeinsUnsers: Denise Ritzmann mit ihrem Team auf der Rennstrecke
VISUELL Blogbeitrag: Titelstory des DeinsMeinsUnsers: Die Strecke des Nürburgrings
28.09.2018

London – Weiterbildung

Welcome to Great Britain! London Design Festival is calling! Unsere dies jährige Weiter­bildung führt uns ins Design-Mekka London. Denn hier lockt nicht nur das London Design Festival an sich, sondern auch Museen, Ausstellungen, Shops, Installationen, Traditionen und vieles mehr.
Donnerstag, 7.40 Uhr geht unser Flug nach London Heathrow. Ausgestattet mit der Oyster Card nehmen wir erst mal die Piccadilly Line Richtung Hyde Park, um unser Gepäck in die 4- und 6-Bett-Zimmer unseres Hostels zu bringen. Direkt danach erkunden wir das Victoria & Albert Museum, das spannende Ausstellungen von Keramik-Design über Raum­gestaltung und Licht­installationen bietet. Für den Nachmittag hat uns Dani eine Street Art Tour durch Shoreditch organisiert. Unser Tour-Guide Dave erklärt uns mit vollem Herzblut die verschiedenen Kunst­werke und erzählt lustige Anek­doten über die Künstler wie Banksy, Ben Wilson oder Roa. Anschließend lassen wir uns erst mal Original Londoner Fish&Chips schmecken. Aber das High­light an diesem Tag ist wohl der Besuch des Musicals 42nd Street im Theatre Royal. Stepp­tanz, bunte Kostüme und genialer Gesang verzaubern uns.
Unsere liebe Kim hat uns für London wunderbare Lokale für den besten Start in den Tag reserviert. So genießen wir am Freitag Morgen unseren Avocado Toast, Orange Juice und Tee in Muriel’s Kitchen. Bei einem gemeinsamen Spazier­gang durch die Stadt erkunden wir dann die touristischen Attraktionen wie Buckingham Palace, Westminster Abbey, London Eye bis hin zur Tate Modern, wo wir moderne und zeit­genössische Kunst sowie einen atem­beraubenden Blick auf London genießen können. Abends fahren wir mit den klassischen, englischen Cabs zu einem weiteren High­light auf unserer Reise: zu Jamie Oliver’s Fifteen Restaurant. Einfach nur lecker!
In dem schnuckeligen Café Farmgirl in Chelsea startet der Samstag mit Pancakes und Latte. Und die London Design Biennale lockt uns ins Somerset House, wo wir beeindruckende Ausstellungen aus aller Welt erkunden. Danach ist für alle Freizeit eingeplant, wo es den Groß­teil unserer Gruppe zum Camden Market zieht. In der Ansammlung verschiedener Märkte und Shops findet jeder ein Souvenir oder Mitbringsel für zu Hause. Abends entdecken wir in der Nähe unseres Hotels ein gemütliches, italienisches Restaurant und im Anschluss lassen wir den Abend bei einem Ale im Pub ausklingen.
Der Sonntag begrüßt uns regnerisch. So eilen wir schnur­stracks ins Deliciously Ella fürs Früh­stück. Nach Porridge und veganer, heißer Schokolade fahren wir mit dem typisch roten Doppel­decker-Bus zum Design Museum. Dort erkunden wir die Haute Couture-Ausstellung von Azzedine Alaïa und sind begeistert von den außer­gewöhnlichen Stoffen und eleganten Schnitten. Aber auch die Dauer-Ausstellung Designer-Maker-User ist spannend aufgebaut und zeigt über 1.000 Design-Objekte im Wandel der Zeit.
Um 16.00 Uhr machen wir uns auf den Weg zum Flughafen und nach etwas Verspätung kommen wir um 23.00 Uhr wieder in Stuttgart an. Nach vier Tagen voller Design und Kunst sind wir inspiriert, motiviert und dankbar für diese grandiose Weiter­bildung! Ein großes Dankeschön geht hierbei vor allem an Priska und Alexander für die perfekte Organisation im Vorfeld! 

Karin Zacharias

VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung London: Eine Rolltreppe in der London Design Biennale 2018
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung London: Street Art an einer Hauswand
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung London: Das VISUELL-Team bei der London Design Biennale 2018
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung London: Lichtinstallation bei der London Design Biennale 2018
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung London: Das VISUELL-Team vor dem Buckingham Palace
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung London: Street Art an einer Hauswand
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung London: Das VISUELL-Team bei der London Design Biennale 2018
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung London: Collage vieler Poster in lilanen Farbabstufungen
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung London: Street Art an einer Hauswand
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung London: Ein typisches Taxi fährt in einer Londoner Straße
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung London: Wandinstallation mit verschiedenen Gegenständen bei der London Design Biennale 2018
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung London: Londoner Guards auf Pferden und die typisch roten Telefonzellen
17.07.2017

Kastachstan | EXPO 2017

ACTAHA – was auf russisch ganz simpel Haupt­stadt bedeutet – war das Ziel unserer dies­jährigen Weiter­bildung. Astana, die Haupt­stadt Kasachstans, liegt ca. 5.100 Kilometer östlich von Stuttgart.
Die Stadt inmitten der kasachischen Steppe wurde erst 1997 zur Haupt­stadt ernannt. Mit knapp 900.000 Einwohnern ist die Stadt ständig am wachsen. Wie Pilze schießen an jeder Straßen­kreuzung Wolken­kratzer aus dem Boden in den Himmel.
Los ging’s mittwochs. Von Stuttgart über Frankfurt ging es Non-Stop nach Astana. Angekommen am Donnerstag morgen machten wir uns erst mal auf die Suche nach einem Café um zu frühstücken. Davor brachten wir unser Gepäck in das sehr einfach gehaltene aber saubere Hostel. Direkt danach ging es zu unserem eigentlichen Grund der weiten Reise – die Expo oder auch bekannt als Welt­aus­stellung. Das Thema der Ausstellung war „Future Energy“, alles drehte sich darum, wie wir unsere Zukunft verändern und gestalten müssen, um den Klima­wandel einzuschränken und den stetigen Energie­hunger zu drosseln. Das Gelände der Expo wurde extra hierfür erschlossen. In der Mitte steht die über 100 Meter hohe Kugel aus Glas, in dem sich das Gast­geber­land von seiner Hightech-Seite zeigt. Auch alle anderen Länder zeigten in faszinierenden Pavillons, wie sie in Zukunft mit dem Thema Energie umgehen. So informierten wir uns 2 volle Tage und konnten uns inspirieren lassen und viele neuen Ideen sammeln. Die ganzen Shows, Projektionen und die Architektur waren für uns alle High­lights, die wir vielleicht im Bereich Szeno­grafie einarbeiten können.
Am Tag 3 wurden wir von einer sehr freundlichen jungen Dame 7 Stunden durch die komplette Haupt­stadt geführt. Vorbei an Prunk­bauten erfuhren wir alles über die moderne Stadt. Die Mischung von russischen, asiatischen und europäischen Ein­flüssen begeisterte uns alle. Von der größten Moschee Zentral­asiens bis zur futuristischen Architektur vom englischen Stararchitekten Norman Foster konnten wir alles bestaunen. Auch kulinarisch ließen wir nichts aus und wurden in ein traditionelles, kasachisches Restaurant inmitten der Haupt­stadt geführt. Von hier aus ließ sich die ganzen Größe der Stadt erahnen.
Leider war die Weiter­bildung viel zu schnell zu Ende, deswegen ging es sonntags schon wieder an den Flug­hafen und nach knapp 6 Stunden Flug waren wir wieder in Frankfurt.
Nun können wir uns, voll­getankt mit frischen Ein­drücken, als Team wieder zusammen in neue Projekte stürzen. 

Marlon Köhn

VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Astana zur EXPO: Eine 100 Meter hohe Kugel aus Glas auf dem EXPO-Gelände
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Astana zur EXPO: Architektonisches Bild in Astana
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Astana zur EXPO: Das Scootes Monument in Astana
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Astana zur EXPO: Das VISUELL Team bei der Sightseeing Tour in Astana
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Astana zur EXPO: Der Bajterek-Turm in Astana
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Astana zur EXPO: Eine Lichtinstallation in der 100 Meter hohen Kugel aus Glas auf dem EXPO-Gelände
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Astana zur EXPO: Die Aussicht aus der 100 Meter hohen Kugel aus Glas auf dem EXPO-Gelände
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Astana zur EXPO: Astana leuchtet bunt bei Nacht
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Astana zur EXPO: Das VISUELL-Team beim Mittagessen in einem Restaurant
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Astana zur EXPO: Eine Lichtinstallation in der 100 Meter hohen Kugel aus Glas auf dem EXPO-Gelände
19.02.2021

Luftrettung

Da wir das ADAC-Magazin „Deins Meins Unsers“ für den Württem­bergischen ADAC gestalten, ging es für uns heute nach Ulm zum „Christoph 22“, dem Rettungs­hubschrauber vom ADAC. Gemeinsam sind Alex, Daniela und ich mit zwei Kameras und einem Aufnahme­gerät losgezogen und haben versucht alle Emotionen, Eindrücke und Informationen des Tages einzufangen. Dabei ging es vor allem um die Titelperson Claudia Reich, die Hauptfeld­webel der Bundes­wehr ist. Selbst war sie schon in fünf Auslands­einsätzen der Bundes­wehr unter anderem in Afghanistan, im Kosovo und im Niger. Zuhause in Deutschland besetzt sie den Rettungs­wagen, arbeitet in der Not­aufnahme des Bundes­wehr­kranken­hauses in Ulm oder fliegt mit dem „Christoph 22“.
Als Rettungs­assistentin und Foto­grafin konnte ich die Crew im Hub­schrauber zu fünf Einsätzen begleiten. Hier ist der Weg zum Patienten nochmal aufregender und schneller als im Rettungs­wagen. Wir befinden uns circa 50 m über dem Boden, von oben sehen wir Häuser, Wege, Menschen, Autos, alles wirkt unheimlich übersichtlich und klar. Wir finden den Supermarkt – jetzt sehen wir einen Rettungs­wagen. Die Feuer­wehr hat bereits den Parkplatz des Super­marktes gesperrt. Wir drehen uns noch einmal, Claudia öffnet die Türe. Noch einmal funken, dann schiebt Christian, der Notarzt, die Tür bei uns hinten auf. Wir vergewissern uns, dass wirklich niemand unter dem Hub­schrauber ist. Neben uns geht es meterweit hinunter, unten winken zwei Feuer­wehr­männer, der Wind bläst und es ist laut, aber der Helm dämmt die Laut­stärke. Wir setzen auf. Genau ein Sprung, Christian und Claudia rennen mit dem Notfall­rucksack los – leicht gebeugt – die Rotor­blätter drehen sich noch. Es geht in den Super­markt, hier liegt ein Patient bewusstlos am Boden, er hatte zuvor einen Krampf­anfall. Bei der Versorgung bin ich dabei und kann manchmal ein bisschen helfen. Als der Patient versorgt ist heben wir wieder ab und es geht zurück auf die Wache. So folgen weitere Einsätze am Tag. Es geht zu Häusern am Stadt­rand, oder wir landen am Bahn­hof und die Freiwillige Feuer­wehr fährt uns zum genauen Einsatz­ort.
Das Team arbeitet immer konzentriert und ruhig. „Stress ist was für Leistungs­schwache“, sagt Mark, der Pilot, lächelnd. Nach diesem Motto haben alle drei der Crew die volle Kontrolle in seriöser Ruhe. Ein freundlicher Umgang, Respekt, klare Anweisungen und gute Laune nach dem Einsatz machen das Arbeiten effektiv und angenehm. Als Helden sehen sie sich nicht gerne, sie sind alle tough, boden­ständig und nicht über­heblich.
Die Sonne leuchtet orange durch den Heck­rotor – ein unglaublich spannender Tag geht vorbei – endlich konnte ich meine beiden Berufe vereinen und war der wohl glücklichste Mensch.

Laureen Seider

VISUELL Blogbeitrag: ADAC Luftrettung in Ulm mit dem Christoph 22: Claudia Reich steigt aus dem gelben Helikopter Christoph 22 aus
VISUELL Blogbeitrag: ADAC Luftrettung in Ulm mit dem Christoph 22: Claudia Reich im Helikopter Christoph 22
VISUELL Blogbeitrag: ADAC Luftrettung in Ulm mit dem Christoph 22: Claudia Reich mit Team und Laureen von VISUELL stehen vor dem gelben Helikopter Christoph 22
VISUELL Blogbeitrag: ADAC Luftrettung in Ulm mit dem Christoph 22: Detailaufnahme der Rotor-Blätter
VISUELL Blogbeitrag: ADAC Luftrettung in Ulm mit dem Christoph 22: Luftaufnahme mit Person aus dem Helikopter
VISUELL Blogbeitrag: ADAC Luftrettung in Ulm mit dem Christoph 22: Der Pilot Mark sitzt im gelben Helikopter Christoph 22
VISUELL Blogbeitrag: ADAC Luftrettung in Ulm mit dem Christoph 22: Claudia Reich sitzt in dem gelben Helikopter Christoph 22
 VISUELL Blogbeitrag: ADAC Luftrettung in Ulm mit dem Christoph 22: Claudia Reich sitzt vor dem gelben Helikopter Christoph 22
VISUELL Blogbeitrag: ADAC Luftrettung in Ulm mit dem Christoph 22: Luftaufnahme aus dem Helikopter
VISUELL Blogbeitrag: ADAC Luftrettung in Ulm mit dem Christoph 22: Detailaufnahme von dem gelben Helikopter Christoph 22 - Aufschrift in rot: Notarzt
21.05.2019

Dreharbeiten

Ton, Klappe, Set uuuuund Bitteee – diese Worte werden wir von VISUELL so schnell wohl nicht mehr vergessen. Viele von uns waren bei den spannenden Dreh­arbeiten zum Azubi-Recruiting-Film von STAHL CraneSystems dabei, um das Kamera­team rund um Lukas Nicolaus zu unter­stützen.
Schon in den frühen Morgen­stunden ging es zu den Dreh­orten los. Vorallem der erste Dreh­tag war eine kleine Heraus­forderung. Mitten in der Stadt, der erste Set-Aufbau, über 20 Statisten und eine Menge Wind, der sprich­wörtlich für Wirbel sorgte, ganz abgesehen von einem riesigen Mehl­transporter, welcher kurzfristig mal durch das Set fahren musste. Doch durch die monate­lange Organisation und Planung sowie die gute Zusammen­arbeit wurden auch diese kleinen Hürden genommen. Schnell war das ganze Team gut ein­gespielt und durch das täglich frische und leckere Buffet immer gut gestärkt.
Insgesamt sechs Locations wurden von uns in diesen Tagen für den Dreh vorbereitet und dabei keine Mühen gescheut, um diese so authentisch wie möglich erscheinen zu lassen. Da wurde eine Airbnb-Wohnung auch mal innerhalb von wenigen Stunden komplett transformiert und am Ende natürlich wieder in seinen Ursprung zurück­gebracht. Dabei wurden Stoff­sofas heraus­getragen, Poster und Bilder aufgehängt, Möbel verrückt und Küchen aufgepeppt. Jaaa – es wurde fleißig herum­gewimmelt und gewirbelt, bis das perfekte Set stand. Ein besonderes High­light war zudem der Dreh im Werk von STAHL CraneSystems selbst. Mitten im laufenden Betrieb wurde für uns ein passender Platz organisiert. Vor allem durch die vielen engagierten Mitarbeiter von STAHL CraneSystems, welche als Statisten zum Einsatz kamen, konnte ein tolles Szenen­bild inszeniert werden.
Nach Dreh­schluss gab es immer leckeres Essen in unserem Gasthof in Braunsbach. Doch wer glaubt, der Tag sei nach Dreh­schluss vorbei, der irrt. So wurden jeden Abend noch mal die Szenen und Einstellungen für den nächsten Tag besprochen. Denn wenn wir eines gelernt haben, dann, dass ein gutes Zeit­management definitiv von Vorteil ist.
Insgesamt blicken wir auf drei unfassbar spannende aber zugegebener­maßen auch anstrengende Tage zurück, doch die Mühe hat sich gelohnt. Nun werden die Aufnahmen gesichtet und fleißig geschnitten, denn schon im Juni soll der Werbe­spot im Künzelsauer Kino laufen – wir sind gespannt!
Am Ende bleibt uns nicht mehr zu sagen als uns bei allen zu bedanken, die das Team von VISUELL bei diesem Dreh unterstützt haben. 

Patricia Bischof

VISUELL Blogbeitrag: Dreharbeiten für STAHL CraneSystems: Eine Person läuft durch einen Streifenvorhang in einer Tür
VISUELL Blogbeitrag: Kinospot „Hebelos“ – ein Werbespot von STAHL CraneSystems.
VISUELL Blogbeitrag: Dreharbeiten für STAHL CraneSystems: Die MitarbeiterInnen von STAHL CraneSystems werden in Nebel gehüllt und dabei gefilmt
VISUELL Blogbeitrag: Dreharbeiten für STAHL CraneSystems: Ein Traktor, der einen Heuballen aufgespießt hat wird gefilmt
VISUELL Blogbeitrag: Dreharbeiten für STAHL CraneSystems: Laureen von VISUELL schaut sich die entstandenen Aufnahmen direkt an
VISUELL Blogbeitrag: Dreharbeiten für STAHL CraneSystems: Personen aus dem Kamera-Team nehmen Einstellungen am Set vor
VISUELL Blogbeitrag: Dreharbeiten für STAHL CraneSystems: Die MitarbeiterInnen von Stahl CraneSystems werden von Laureen von VISUELL perfekt in Szene gesetzt
31.10.2019

Innsbruck | München

EXTREM – ein Motto welches Nerven­kitzel, Spannung und Spaß verspricht! Nur zwei Tage zuvor haben wir erfahren, wo uns unsere Weiter­bildung hinführen wird und endlich ist es soweit. In zwei VW Bussen geht es noch etwas müde aber gut gelaunt los. Erster Stopp: Das Design­festival beim Papier­hersteller Gmund. In der extra hierfür frei­geräumten Papier­fabrik erwarten uns beein­druckende Papier­figuren, clevere Verpackungen, ein Show­room mit allen Gewinnern des Gmund Awards 2019 und sogar das Couch­design passend zu den Gmund Colors! Die Möglich­keiten rundum den Einsatz von Gmund­papier erscheinen uns unendlich. Der ein oder andere von uns ist dabei sogar besonders mutig, denn es gibt Tattoos! – Naja so ganz echt sind diese dann doch nicht, aber zu mindest temporär eine echt stylische Erinnerung. Besonders beeindruckend sind dabei jedoch die inspirierenden Vorträge der Gast­redner, jeder mit einer ganz eigenen Geschichte und einem ganz persönlichen Appell an das Publikum. Nach allerlei leckerer Pasta, Hotdogs, Kuchen & Co. erwartet uns noch ein besonderes Highlight des Tages, eine Führung durch die Gmund-Papier­produktion. Vom Papier­brei bis zur schluss­endlichen Kontrolle jedes einzelnen Bogens, erfahren wir (fast) alles über die Vorgänge im Werk. Stellen Sie sich vor, die Papier­maschine läuft schon seit Ende des 19. Jahrhunderts!
Zweiter Stopp: Innsbruck. Umgeben von gewaltigen Berg­land­schaften erreichen wir mit vielen Ein­drücken im Gepäck das Nala Hotel im Herzen Innsbrucks. Zugegebener­maßen ist ein WC direkt hinter dem Fernseher schon etwas anderes, doch gerade durch sein verrücktes Design sind wir vom Nala Hotel ganz begeistert. Frühstück in schwindelnder Höhe? Kein Problem für uns, mit dem Lift geht es am nächsten Morgen hoch hinaus auf die Bergisel-Schanze. Im Bergisel-Café erwartet uns ein traum­haftes Frühstücks­buffet und während wir Schlemmen beobachten wir die Nach­wuchs­skispringer beim Abheben in die Lüfte – echt abgefahren! Thomas Thurnbichler, ehemaliger Ski­springer und nun Trainer der Junioren­mannschaft, gibt uns später einen exklusiven Blick hinter die Kulissen des Ski­springens. Unsere ganz persönliche Mut­probe ist das Sitzen auf dem berühmt berüchtigten Zitterbalken, das Gefühl von absoluter Freiheit lässt uns die Euphorie für diesen Sport begreifen. Natürlich lassen wir uns vom Blick auf den direkt dahinter­liegenden Fried­hof nur minimal irritieren. Doch Entwarnung – alle kommen wieder heil zurück und wir sind schon auf die nächste Führung zur Architektur und Geschichte der Schanze gespannt. Bei strahlendem Sonnen­schein erfahren wir mehr über Zaha Hadid, die Architektin, aber auch über die geschichtlichen Hinter­gründe der Schanze. Innsbruck wäre jedoch nicht Innsbruck, wenn nicht jeder von uns das goldene Dacherl gesehen hätte und so begeben wir uns auf Erkundungs­tour bevor wir uns auf nach München machen.
Letzter Stopp: München. Noch besser geht es nicht mehr? Oh doch! Kurz frisch gemacht und schon geht es zum Abend­essen in den Olympia­turm. 181 Meter über dem Boden bekommen wir durch die sich drehende Boden­platte einen 360° Blick über München und auch das unglaublich leckere, vegane Menü trägt dazu bei diesen Abend unvergesslich zu machen. Die Zeit verfliegt mal wieder viel zu schnell und der letzte Morgen unserer Weiter­bildung beginnt im urig-gemütlichen Café Marais. Nach Panini, Rührei und Café geht es zu einem nächsten Höhepunkt weiter, der Tour durch das Olympia­gelände. Unser Tour­guide Dennis gibt uns Einblicke und interessante Hinter­grund­informationen zum Bau des kompletten Geländes. Wir sind von den Socken als wir erfahren, dass das Olympia­stadion mehr oder weniger auf „Gut Glück“ gebaut wurde und dennoch steht es heute immer noch, unfassbar aber wirklich wahr! Es ist so stabil, dass wir unsere Tour sogar auf dem Dach des Stadions weiter­führen können. Mit Kletter­gurt und Helm gesichert, erklimmen wir das Dach und bekommen einen wahnsinnigen Ausblick über München und noch weit darüber hinaus. Aus über 50 m Höhe dürfen wir uns abseilen, dabei gilt es allen Mut zusammen zu nehmen, den Körper angespannt zu lassen und ja nicht nach unten zu sehen! Doch Stück für Stück gewinnen wir Vertrauen in unseren Gurt und schon wenige Momente später schwebt jeder Einzelne von uns über dem Stadion, ein atem­beraubendes Gefühl. Nach all dem Adrenalin sind wir dann doch wieder froh festen Boden unter den Füßen zu haben und München bei Dämmerung zu erkunden, das ein oder andere Schmankerl zu uns zu nehmen bevor wir uns auf den Heim­weg Richtung Stuttgart machen. Unser Fazit: EXTREM interessant, EXTREM bereichernd, EXTREM spannend, EXTREM lecker, EXTREM dankbar! 

Patricia Bischof

VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Innsbruck und München: Der Olympiaturm in München
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Innsbruck und München: Ein gelbes Plakat mit der Aufschrift UNFOLDED - Design und Print Festival
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Innsbruck und München: Das VISUELL-Team vor großen bunten Papierrollen beim Designfestival beim Papierhersteller Gmund
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Innsbruck und München: Drei VISUELLerInnen machen auf Selfie im Restaurant des Olympiaturms
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Innsbruck und München: Priska von VISUELL sitzt auf dem Zitterbalken der Bergisel­-Schanze
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Innsbruck und München: Das VISUELL-Team vor der Bergisel-Schanze
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Innsbruck und München: Akex von VISUELL sitzt auf dem Zitterbalken der Bergisel­-Schanze
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Innsbruck und München: Das Dach des Olympiastadions in München
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Innsbruck und München: Das VISUELL-Team steht mit Helm und Gurt vor dem Olympiastadion in München
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Innsbruck und München: Aufnahme von oben: Das VISUELL-Team steht auf dem Rasen des Olympiastadions in München
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Innsbruck und München: Das VISUELL-Team steht mit Helm und Gurt vor dem Olympiastadion in München
29.11.2019

Pflanzen­fotografie

Es ist Montag, der 2. September 2019. Ich schaue auf meinen klingelnden Wecker und realisiere im selben Moment: heute beginnt meine Ausbildung bei VISUELL! Gut gelaunt und auch ein wenig aufgeregt mache ich mich an diesem Morgen also das erste Mal auf den Weg zum Studio in der Tübinger Straße.
Schon seit meiner Kind­heit war ich sehr kreativ, habe immer viel gebastelt, dekoriert und das mit viel Liebe zum Detail. Nach meinem Abitur war ich in den Bereichen wie Büro, Logistik und Medizin und habe letzt­endlich meinen Wunsch­beruf gefunden: Medien­gestalterin Digital und Print.
Seit bald drei Monaten bin ich nun eine der drei aktuellen Auszubildenden bei VISUELL und lerne jeden Tag etwas Neues. Sei es die Logo­gestaltung für eine Ausschreibung, Wichtiges zur Typo­grafie oder das Layouten eines Artikels im Bereich Editorial Design.
Erst diese Woche stand wieder etwas Besonderes an: für Laureen und mich ging es einen Vor­mittag in die Wilhelma, um Fotos von Pflanzen zu machen! Ausgestattet mit zwei Kameras, einem zusätzlichen Makro­objektiv und ganz viel Vor­freude haben wir Bilder von allerlei schönen Pflanzen in den Gewächs- und Tropen­häusern geschossen. Die Bilder, die nun noch bearbeitet werden, landen letzt­endlich in meinem ersten großen eigenen Projekt: einem selbst gestalteten Kalender. Das Ziel hierbei ist für mich, unabhängig vom Kunden die Spiegel­reflex­kamera mit ihren manuellen Einstellungen besser kennen zu lernen und ein Gefühl für Komposition zu bekommen.
Vom Anfang meiner Ausbildung wurde ich in Projekte einbezogen und somit super ins Team integriert – einer der vielen Gründe, weshalb ich mich schon jetzt bei VISUELL sehr gut aufgehoben fühle. Und es fängt gerade erst an! 

Marie Flurer

VISUELL Blogbeitrag: Pflanzenfotografie: Marie von VISUELL beim Fotografieren
VISUELL Blogbeitrag: Pflanzenfotografie: Detailaufnahme Pflanze
VISUELL Blogbeitrag: Pflanzenfotografie: Detailaufnahme weiße Blume
VISUELL Blogbeitrag: Pflanzenfotografie: Detailaufnahme grüne Blätter
VISUELL Blogbeitrag: Pflanzenfotografie: Detailaufnahme rosane Blume
VISUELL Blogbeitrag: Pflanzenfotografie: Detailaufnahme grüne Pflanze
VISUELL Blogbeitrag: Pflanzenfotografie: Portrait Marie von VISUELL auf schwarzem Hintergrund
VISUELL Blogbeitrag: Pflanzenfotografie: Detailaufnahme Schmetterling auf lilaner Blume
12.06.2018

Event unterm Dach

Wenn die Vorbereitungen auf Hoch­touren laufen und das gesamte Team am letzten Fein­schliff der verschiedenen Ausstellungen, den kleinen Film­einspielern, den Vorträgen, der Tisch­deko oder dem Catering arbeitet, dann ist es bald soweit: das 9. Event unterm Dach geht an den Start.
Pünktlich um 17:30 Uhr treffen die ersten Gäste ein und genießen die einzigartigen Ausstellungen, die leckeren Focaccias und die tollen Cocktails in unserer Ideen­werk­statt. Wie immer alles selbst gemacht! Und so entstehen schnell gute Gespräche über die Ausstellungs­exponate oder die verschiedenen Rezepte.
Kurz nach 18:30 Uhr beginnen dann die Vorträge unterm Dach. Wie schon in den letzten Jahren sind die Plätze komplett belegt und das macht uns natürlich besonders glücklich! Wir starten mit einem Stop-Motion-Clip 365 Tage VISUELL, in dem wir unsere Projekte vorstellen. Anschließend präsentieren Marlon, Dani, Sandra, Kim und ich die Vielfalt der Marken­kommunikation am Beispiel STAHL CraneSystems. Unsere Gast­rednerin Helena Ferreira aus Porto hält einen begeisterten Vortrag mit Verköstigung zum Thema Oliven­öl unter dem Motto „Test the Best“. Was für ein großartiges Erlebnis, wenn alle fünf Sinne angesprochen werden! Sehen, Fühlen, Hören, Riechen, Schmecken. Der Applaus scheint nicht zu enden. Beim anschließenden Beisammen­sein mit italienischen Köstlich­keiten (dies ist schon eine kleine Tradition) klingt ein wunder­barer Abend aus. Unser Event unterm Dach ist für mich jedes Jahr etwas ganz Besonderes, denn unser Team beweist einmal mehr, wie jeder für jeden einsteht und zeigt, dass man Großes nur mit einer tollen Team­leistung erreichen kann! Ein ganz dickes Lob an unser groß­artiges Team – DANKE! 

Alexander Knaus

VISUELL Blogbeitrag: Event unterm Dach– das Olivenöl-tasting: Eine blonde Frau lacht mit einem Cocktail in der Hand
VISUELL Blogbeitrag: Event unterm Dach– das Olivenöl-tasting: Tomaten
VISUELL Blogbeitrag: Event unterm Dach– das Olivenöl-tasting: Vier Frauen stehen im Hinterhof von VISUELL und unterhalten sich
VISUELL Blogbeitrag: Event unterm Dach– das Olivenöl-tasting: Eine Reihe verschiedener Olivenölflaschen steht auf einer Theke
VISUELL Blogbeitrag: Event unterm Dach– das Olivenöl-tasting: Vier Personen stehen im Vorhof von VISUELL und unterhalten sich
VISUELL Blogbeitrag: Event unterm Dach– das Olivenöl-tasting: Auf einem Tisch stehen verschiedene Arten Olivenöl in Reagenzgläsern
VISUELL Blogbeitrag: Event unterm Dach– das Olivenöl-tasting: Viele Leute sitzen an Tischen und hören einem Vortrag zu
VISUELL Blogbeitrag: Event unterm Dach– das Olivenöl-tasting: Eine Foccacia mit Oliven
VISUELL Blogbeitrag: Event unterm Dach– das Olivenöl-tasting: Fotos hängen an einer Holzinstallation
VISUELL Blogbeitrag: Event unterm Dach– das Olivenöl-tasting: Priska und Alexander von VISUELL mit ???
18.08.2023

Lebensmittel aber nachhaltig

Die jährlichen Weiter­bildungen bei VISUELL sind ein ganz besonderes Highlight. Und dieses Jahr waren wir alle sehr gespannt, denn zum ersten Mal in der Geschichte organisierten Laureen und Luis die Weiter­bildung. Und es sollte richtig frisch und lecker werden: So informierten wir uns in der Erlebnis­welt von Rapunzel über biologischen Anbau, machten einen Ayurveda Koch­workshop, spielten und lachten beim Abend­picknick in der Apfel­plantage, erfuhren viel Neues über Wein im Vineum Meersburg, schwammen im Bodensee und spielten Minigolf.
Beim Ayurveda Koch­workshop waren wir alle gefordert. Zuerst erklärte uns Selina Steinhauser was Ayurvedisches Essen ausmacht. Es ist die innere Einstellung des Kochs oder der Köchin, die richtige Wahl der Zutaten nach Jahres­zeit und Region, die bewusste Zusammen­stellung eines vollständigen Menüs und das richtige Würzen. Dann mussten wir entscheiden, ob wir uns im Ayurvedischen Modell eher im Bereich Kapha, Pitta oder Vata sehen. Und dann kam das Menü, welches wir in Zweier- oder Dreier­teams kochen durften. So gab es Karotten­stifte mit Kicher­erbsen, Auberginen Lasagne, Grüne Bohnen in Mandelmus, Kurkuma Reis, Kokosmohn Pudding mit Erdbeer Minz Topping und Sommer Salat mit Radieschen. Das Kochen hat richtig Spaß gemacht, das gemeinsame Essen aber noch viel mehr. 
Wir kochen seit Jahren bei VISUELL, fast immer vegan oder vegetarisch, essen gemeinsam zu Mittag und nehmen uns so jeden Tag eine gemeinsame kleine Auszeit. Das ist etwas ganz besonderes, tut einfach richtig gut und ist sehr gesund.

Alexander Knaus

VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in der Rapunzelwelt: Das Café innen in der Rapunzelwelt
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in der Rapunzelwelt: Aline von VISUELL beim Kochkurs
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in der Rapunzelwelt: Die Wendeltreppe aus Holz aus dem Rapunzelmuseum
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in der Rapunzelwelt: Das VISUELL-Team auf der Dachterasse
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in der Rapunzelwelt: Annika von VISUELL steht an einem Exponat des Rapunzel-Ausstellung
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in der Rapunzelwelt: Alex und Aline von VISUELL beim Kochkurs
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in der Rapunzelwelt: Annika von VISUELL beim Kochkurs
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in der Rapunzelwelt: Luis und Aline von VISUELL beim Kochkurs
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in der Rapunzelwelt: Viktor von VISUELL beim Kochkurs
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in der Rapunzelwelt: Das VISUELL-Team konzentriert beim Kochkurs
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in der Rapunzelwelt: Petra und Annika von VISUELL stehen an einem Holz-Esstisch
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in der Rapunzelwelt: Jannis von VISUELL beim Kochkurs
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in der Rapunzelwelt: Das VISUELL-Team steht vor einem Tisch voller angerichteten Rezepte
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in der Rapunzelwelt: Ilona von VISUELL beim Kochkurs
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in der Rapunzelwelt: Das VISUELL-Team konzentriert beim Kochkurs
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in der Rapunzelwelt: Das zubereitete Essen schön angerichtet auf einem Holztisch
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in der Rapunzelwelt: Das gesamte VISUELL-Team am Esstisch
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in der Rapunzelwelt: Die Aussicht auf Felder vom Dach des Rapunzelmuseums
30.10.2022

Oslo

Oslo hat sich in den letzten Jahren zu einem Highlight für Freunde von außer­gewöhnlicher Architektur und zukunfts­weisenden Museen entwickelt. Dieses Ziel für unsere diesjährige Weiter­bildung wollen wir auf besondere Weise erreichen, nämlich per Flugzeug, Bus und Schiff.
In Kiel angekommen, gehen wir an Bord der MS Color Magic. Hier entdecken wir eine völlig neue und aufregende Welt. Die Aussicht auf das endlose Meer, die vielen Möglich­keiten an Bord und das leckere Abend­essen machen die 20-stündige See­fahrt zu einem beeindruckenden Erlebnis.
Am ersten Tag besuchen wir das Nobel Friedenszentrum und das neue Munch Museum. Das Munch Museum ist das welt­weit größte Museum, das nur den Werken eines einzelnen Künstlers oder einer Künstlerin gewidmet ist. Gebaut wurde es von den Architekten Jens Richter und Juan Herreros. Mit seiner impossanten Größe direkt am Meer könnte es zu einem neuen Wahrzeichen für Oslo werden. 
Ein echtes High­light war der Besuch der Osloer Oper. Zur Mittagszeit hatten wir die Möglichkeit, dieses beeindruckende Gebäude mit seiner faszinierenden Architektur bei einer persönlichen Führung ausgiebig zu erkunden und sogar auf der Bühne zu stehen. Das Architektur­büro SnØhetta hat mit der Oper ein Wahr­zeichen für Oslo geschaffen, das an einen Gletscher erinnert, der in das Meer eintaucht. Abends saßen wir dann in den Zuschauer­rängen und bewunderten die Aufführung der Oper „Il Barbiere di Siviglia“ auf eben dieser Bühne.
Am letzten Tag besuchen wir das Natural History Museum mit seiner innovativen Ausstellung zum Thema Geological Exhibitions. Danach genießen wir den Botanischen Garten, fahren dann mit der Bahn zum Flug­hafen und fliegen über München nach Stuttgart zurück. Unsere gesamte Reise war gespickt mit leckerem Essen, spannenden Gesprächen und viel Spaß. Essen, Kultur und Kunst verschmolzen zu einem unvergesslichen Erlebnis, das das VISUELL-Team noch enger zusammen­schweißte. Diese Reise war zweifel­los ein Highlight, das uns lange in Erinnerung bleiben wird. 

Alexander Knaus

VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Oslo: Ausblick auf das Meer von einer Fähre
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Oslo: Ein Heli-Landeplatz auf einer Fähre
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Oslo: Das VISUELL-Team vor der Oper in Oslo
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Oslo: Zwei Personen sitzen auf dem Deck einer Fähre
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Oslo: Ein gelbes Rettungsboot der Fähre
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Oslo: Luis, Annika und Leonie von VISUELL stehen auf der Fähre
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Oslo: Ausblick auf das Meer von einer Fähre
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Oslo: Ausblick auf das Meer von einer Fähre
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Oslo: Ein Boot auf dem offenen Meer
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Oslo: Das VISUELL-Team steht auf dem Deck
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Oslo: Ein roter Rettungsring hängt an einem Geländer
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Oslo: Ein Zebra Streifen
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Oslo: Das Nationale Museum in Oslo
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Oslo: Eine Straße mit einem gelben Mittelstreifen
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Oslo: Der Außenbereich eines Restaurants in Oslo
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Oslo: Das VISUELL-Team beim Essen auf dem Schiff
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Oslo: Personen stehen im Eingang zur Oper in Oslo
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Oslo: Das Theater in Oslo
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Oslo: Detailaufnahme in der Oper von Oslo
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Oslo: Das VISUELL-Team im Nationalen Museum in Oslo
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Oslo: Strandpromenade in Olso
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Oslo: Architektonisches Foto in Oslo
VISUELL Blogbeitrag: Weiterbildung in Oslo: Blick auf das Opernhaus in Oslo
01.01.2021

Kalender 2021 | WORT UND FORM

Der Kalender WORT UND FORM gibt Raum für Gedanken. Einfach los­lassen, weiter­denken. Die menschlich kreierte Form konzentriert sich auf den Ursprung des Wortes in seiner Bedeutung. Weniger ist mehr. Die Typografie drückt das Wort durch ihren Schrifttyp aus; das Papier durch seine Stärke, Haptik und Farbe.
Jeder Monat erreicht die Sinne auf eine andere Weise. Die Klammern werden geöffnet, eine neue Seite kommt zum Vorschein. Man fühlt das Papier, lässt Wort und Form auf sich wirken. Was bedeutet Geborgen­heit für mich? Wie wichtig ist Frei­heit in meinem Leben?
Entgegen unserer Tradition, ein Kalender­buch von unseren Auszubildenden oder Studierenden gestalten zu lassen, hat der VISUELL Kalender 2021 seinen Ursprung in den Gedanken, Werten und der Kreativität von Laureen Knaus. 

VISUELL Blogbeitrag: VISUELL-Kalender 2021: Aufeinanderliegende Kalenderseiten mit Monatsbeschriftung
VISUELL Blogbeitrag: VISUELL-Kalender 2021: Monatsseite Januar– Aufschrift: Sehnsucht
VISUELL Blogbeitrag: VISUELL-Kalender 2021: Mehrere Monatsseiten aufeinander– Aufschrift: Geselligkeit
VISUELL Blogbeitrag: VISUELL-Kalender 2021: Zwei Monatsseiten mit Linien– Aufschrift: Freiheit und Frieden
VISUELL Blogbeitrag: VISUELL-Kalender 2021: Monatsseite September– Aufschrift: Liebe
VISUELL Blogbeitrag: VISUELL-Kalender 2021: Monatsseiten Geborgenheit– Aufschrift: März
VISUELL Blogbeitrag: VISUELL-Kalender 2021: Weiße Coverseite mit Aufschrift Wort und Form